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Einigung über Verkaufsstopp von Ackerflächen in Ostdeutschland

Die Bundesministerien für Finanzen, Landwirtschaft und Umwelt haben sich über die künftige Verwendung ehemals volkseigener landwirtschaftlicher Flächen der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) verständigt. Ein Großteil der noch vorhandenen 91000 Hektar soll vorrangig an ökologisch wirtschaftende Betriebe gehen.

Laut Einigung können In den Jahren 2022 bis 2024 jährlich noch bis zu 2000 Hektar verkauft werden, um bestehende Rechtsansprüche zu erfüllen.

17500 Hektar sollen der Initiative "Nationales Naturerbe" der Bundesregierung zur Verfügung gestellt werden. Davon gehen 7700 Hektar an Naturschutzträger über, weitere 9800 Hektar in das Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

Weitere Informationen

Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

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